Zyklisch leben - was es alles bedeuten kann, aber nicht muss!

Immer mehr Frauen werden sich ihrem zyklischen Wesen bewusst, doch bei all der Euphorie dürfen wir nicht vergessen, dass es Frauen gibt, die ihren weiblichen Zyklus auf physischer und auch psychischer Ebene nicht so wahrnehmen können. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein und darauf gehe ich auch in meinen Workshops oder in den Einzelbegleitungen näher ein.


Heute möchte ich dir einfach die Vielfalt vom zyklischen Leben aufzeigen.

Es gibt nicht den „einen weiblichen Zyklus“ auf physischer und psychischer Ebene, sondern so viele unterschiedliche Möglichkeiten, die wir auch gut miteinander kombinieren können.


Auf physischer Ebene spielen dabei die Hormonausschüttung von Östrogen und Progesteron, die einer Wellenbewegung gleichen, eine bedeutende Rolle.

Andere Hormone, wie das LH, FSH, Testosteron etc. sind dabei jedoch auch nicht unwichtig und müssen bei Zyklusstörungen unbedingt miteinbezogen werden.





Diese Hormonausschüttung macht sich auch auf psychischer Ebene sichtbar, vor allem, wenn unsere Hormone aus dem Gleichgewicht geraten und kann unseren Alltag ganz schön beeinflussen. Das psychische Erleben wird aber nicht nur von den Hormonen beeinflusst, sondern von vielen anderen Faktoren wie natürlich vom Leben selbst und all seinen Herausforderungen, die es an uns stellt.





Jeder Neu,- und Vollmond steht in einem anderen Zeichen, bringt seine eigenen Themen mit sich und kann einen Einfluss auf unseren Körper und unsere Psyche haben. Der Mond wird z.B. auch als Störfaktor bei einigen Frauen gesehen, die mit NFP verhüten. Hier lohnt es sich einfach in die eigene Beobachtung zu gehen. Frauen, die z.B. nicht (mehr) bluten oder einen unregelmäßigen Zyklus haben, verbinden sich oftmals ganz bewusst mit dem Mondzyklus.





Eine weitere Möglichkeit im Zyklus der Natur zu leben geben uns die 4 Jahreszeiten. Am Besten lässt sich dies an der Natur selbst oder am eigenen Anbau von Obst und Gemüse beobachten. Ich liebe es im Zyklus der Natur zu leben und mein eigenes Gemüse und Obst anzubauen, dem Wachsen zuzusehen und es selbst zu ernten.





Und wusstest du, dass wir alle auch in verschiedenen Lebenszyklen leben?

Joachim Schaffer-Suchomel schreibt in seinem Buch „die Macht der 7“, dass die Zahl 7 der Wandlung zugeordnet wird und taucht dann auf, wenn es um Veränderung geht.





Sehr spannend ist, dass sich unsere Zellen etwa alle sieben Jahre völlig erneuern.

Unsere Persönlichkeit entwickelt sich aber auch ständig weiter, beginnend von der Geburt über die Pubertät bis zum Erwachsensein und natürlich auch in der Menopause und im hohen Alter. Dabei gibt es alle 7 Jahre ein neues Lebensthema, dass im Vordergrund steht.

Die Zahl 7 lässt sicher aber auch in der Natur selbst beobachten: der Regenbogen besteht aus sieben Farben und der Mond tritt alle sieben Tage in eine neue Phase ein.


Was denkst du über diese zyklische Vielfalt?

Worüber möchtest du in einem Blogbeitrag mehr lesen?


Ich freue mich über deine Gedanken dazu.


Von Herzen Alles Liebe,

Natascha